Mitte – Ist der Grill des Quartiersmanagements Pohlstaße ein Grill für alle oder ausschließlich ein islamischer Grill? Am Schweinefleisch-Grillverbot entzünden sich die Geister im zuständigen Quartiersrat.
Ein Teil des Gremiums reklamiert den gusseisernen Grill (2008 für 400 Euro aus öffentlichen Kassen angeschafft) für sich. Auf dem “islamischen Grill” dürfe nur Lamm, Huhn und Rind gebraten werden.
Quartiersmanager Jörg Krohmer: “Das geht nicht. Es gibt einen klaren Beschluss, dass der Grill allen Bürgern im Quartier zur Verfügung steht. Und es gibt einen Extra-Rost, damit niemand Lammfleisch auf einen Rost legen muss, auf dem schon Schweinefleisch lag.” (…)
“Viele sind streng gläubig, sie lehnen es ab, von einem Grill zu essen, auf schon einmal Schweinefleisch briet. Das muss man akzeptieren, das ist Integration.”
Quelle und mehr: Berlinonline.de
Kommentar:
Und wieder einmal wird der Begriff “Integration” vollkommen falsch angewandt. Integration bedeutet, das siech die Ausländer in unsere Gesellschaft einfügen müssen. Es kann und darf nicht sein, das WIR uns immer in Sitten und Gebräuche fügen, die hier absolut nicht praktiziert werden!